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Englisches Viertel
Unkompliziert, familienfreundlich und gut angebunden.
Das Englische Viertel ist ein ruhiges Wohnquartier im Berliner Ortsteil Wedding, begrenzt von der Müllerstraße und der Seestraße im Süden und Westen sowie dem Bezirk Reinickendorf im Norden und Osten. Es entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Erschließung des Gebiets begann nach 1908, und die Straßen im südlichen Teil erhielten ihre Namen 1909 anlässlich eines Besuchs des britischen Königs Eduard VII. in Berlin. Das Viertel verdankt seinen Namen den Straßen, die nach britischen und irischen Städten benannt sind – darunter die Londoner Straße, die Dubliner Straße und die Belfaster Straße.
Das Viertel gilt heute als eine der ruhigeren und grüneren Ecken Weddings. Geprägt wird es weniger von gründerzeitlichen Altbauten als von Großsiedlungen verschiedener Epochen – allen voran die Siedlung Schillerpark aus den 1920er Jahren nach Plänen von Bruno Taut, die seit 2008 zum UNESCO-Welterbe zählt. Der rund 30 Hektar große Schillerpark bildet das grüne Herzstück des Quartiers. Das Englische Viertel zieht zunehmend junge Familien und Kreative an, ohne dabei den bodenständigen Charakter des alten Arbeiterbezirks Wedding ganz verloren zu haben.
Welche bekannten Straßen gibt es im Englischen Viertel? ▼
Die Londoner, Dubliner, Liverpooler, Belfaster, Edinburger und Glasgower Straße sind die bekanntesten Straßen des Viertels.
Was macht das Englische Viertel besonders? ▼
Welche Schwierigkeiten gibt es bei einem Verkauf im Englischen Viertel? ▼
Kann ich im Englischen Viertel so viele Miete nehmen, wie ich will? ▼
Kann ich im Englischen Viertel möbeliert vermieten? ▼
Was zeichnet das Englische Viertel aus? ▼
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